Digital im Miteinander
Fit für den digitalen Wandel
Viele Mitarbeiter empfinden die Digitalisierung ihrer Arbeitswelt als belastend. Damit Unternehmen wettbewerbsfähig bleiben, führt jedoch nichts daran vorbei. Eine aktuelle Studie der Constructor University aus Bremen untersucht deshalb, wie die Einführung digitaler Technologien so gestaltet werden kann, dass sie die Motivation und das Wohlbefinden der Beschäftigten steigert. Dabei stehen Aspekte wie Autonomie, Kompetenz und soziale Zugehörigkeit im Zentrum – und die Frage, wie diese psychologischen Grundbedürfnisse bei der Unternehmensdigitalisierung erfüllt werden können.
Die Ergebnisse legen nahe, dass digitale Transformation nicht zwangsläufig zu Stress führen muss. Wenn Unternehmen die Ressourcen der Mitarbeitenden stärken, etwa durch die Möglichkeit zur Mitbestimmung bei der Einführung neuer Software oder durch gezielte Förderung der digitalen Fähigkeiten, wird die Technologie als Hilfe statt Bedrohung gesehen. Besonders wichtig ist die Unterstützung durch Führungskräfte und das Team, damit im digitalen Arbeitsalltag kein Gefühl von Isolation entsteht.
Klimaziele und die Angaben von Unternehmen zu überprüfen. Die Daten fließen in Klimamodelle ein, wodurch die Vorhersagen zur Erderwärmung noch genauer werden.






































